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Die Zeiten, in denen Hemden einzig verhasste Buerokleidung waren, sind laengst ueberwunden. Die britischen Mods waren die ersten, die als Subkultur das "schicke Hemd" fuer die Freizeit nutzten. Mit ihrem "Luxusstil" wollten sie sich von der Welt ihrer Arbeitereltern distanzieren. Die Mods machte auch das Polohemd zum "heissen" Modeobjekt, vor allem die der Marke Fred Perry.

Auch in weniger "schicken" Jugendkulturen wird das Hemd mittlerweile gerne benutzt. Besonders beruehmt wurde dabei das Holzfaellerhemd der Grunger und Slacker, gerne hochgekrempelt mit einem Longsleeve darunter, wie es Kurt Cobain zu tragen pflegte. Hippies stehen haeufig auf sehr bunte, wild gemusterte, "psychedelische" Hemden.